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Institut Dobnig GmbH
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Schilddrüsenpraxis für
Radiofrequenzablation
Univ.Prof.Dr.Harald Dobnig
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Schilddrüsen- Endokrinologie- und Osteoporose Institut Dobnig GmbH
Radiofrequenzablation (RFA) - Feedback von Patienten
 

Einige Patienten erzählten mir kürzlich, dass sie so gerne gewußt hätten, wie andere die RFA empfunden haben. Ihnen hätte das bei der Entscheidung geholfen. Das brachte mich schließlich auf die Idee meine Patienten zu bitten, Ihre Erfahrungen - so sie natürlich wollen - hier an dieser Stelle in ein paar Sätzen niederzuschreiben. Sozusagen Von Patient Zu Patient. Es obliegt den Patienten sich für eine Darstellung mit ihrem Namen oder in anonymiserter Form zu entscheiden. Die Veröffentlichung erfolgt auch nicht automatisch.

Schicken Sie uns Ihr Feedback bitte über die Emailadresse: office@knob.at

  Mein Eingriff erfolgte am 27. Juli 2017:

Ich war schon einige Jahre in meiner Heimatstadt auf der Nuklear-Station wegen der Schilddrüse zur regelmäßigen Kontrolle. Eigentlich habe ich mir bei der letzten gedacht, dass ich keine mehr machen werde, denn ich habe stets ein mulmiges Gefühl in einem Krankenhaus und es hat mich extrem belastet. Als der Befund dann von dieser Untersuchung per Post zuhause eingetroffen war, hat man mir zu einer "postoperativen Sanierung" geraten. Ich bin aus allen Wolken gefallen und dann habe ich im Internet gesucht, ob es nicht eine Alternative zur Operation gibt. So bin ich auf die Seite von Univ. Prof. Dr. Dobnig in Graz gelandet. Davor habe ich noch den Termin bei unserem Oberarzt für Chirugie Schilddrüse wahr genommen und dieser hat mir sogar empfohlen, eine RFA machen zu lassen. Am 27. Juli 2017 hat mich eine Schulfreundin mit dem Auto nach Graz gefahren. Gott, was habe ich die Wochen davor an Ängsten gelitten und hinterher habe ich mich total geärgert, dass ich mir die Zeit davor so schwer gemacht habe. Meine Familie hat darunter gelitten, denn ich bin total unter Starkstrom gestanden. In der Ordination von Univ. Prof. Dr. Dobnig wurde ich sofort freundlich empfangen. Das gesamte Team war bemüht, mir die Angst zu nehmen und während der RFA wurde mir jeder Schritt und auch die Geräusche, die während der Behandlung des kalten Knotens entstanden sind, erklärt. Ich bin dann auch total ruhig geworden und habe mich entspannen können. Die Angst davor, die völlig unnötig war, ist wie ein Stein von mir abgefallen.
Im Oktober war ich zur Kontrolle und mein kalter Knoten ist zu 78 % geschrumpft und ich muss erst im Juli 2018 wieder zur Kontrolle.
Nach der RFA hat man uns übrigens für die Wartezeit, die man danach noch im Warteraum verbringen soll, Kaffee angeboten. Ich habe mich total gut aufgehoben gefühlt. Auch die Tage danach habe ich keinerlei Probleme gehabt.
Mittlerweile habe ich zwei liebe Freundinnen davon überzeugt, denn auch sie wollen sich eine Operation und vor allem eine lebenslange Medikamenteneinnahme ersparen.
Ich bin Herrn Univ. Prof. Dr. Dobnig und seinem Team extrem dankbar und werde mit gutem Gewissen diese Methode jedem, der mit der Schilddrüse Probleme hat, weiter empfehlen.
Vielen, vielen Dank an Univ. Prof. Dr. Dobinig und seinem liebevollen Team.
Oktober 2017
Josefine Praxl-Eder

  Mein Eingriff erfolgte Ende April 2017:

Im Jahr 2000 hatte ich bereits eine Operation, bei der ein Großteil des rechten Schilddrüsenlappens entfernt wurde. Diese Operation habe ich als sehr unangenehm in Erinnerung: Voruntersuchung mit unendlich langer Wartezeit in der Ambulanz, OP mit Vollnarkose, Krankenhausaufenthalt, lange Schonung nach der OP, das Gefühl, der Kopf „kippt“ nach hinten, ….

Bei der nach der OP empfohlenen alljährlichen Untersuchung (Szintigraphie, Ultraschall) zeigte sich schließlich 2005 im linken Schilddrüsenlappen ein kleiner Knoten, der sich jährlich vergrößerte. 2013 wurde eine Feinnadelpunktion empfohlen und durchgeführt, es wurde empfohlen, eine Verlaufskontrolle nach 6 Monaten durchführen zu lassen. Ich hatte dauernd das Gefühl, von diesem Knoten „gejagt“ zu werden, zumal er sich immer vergrößerte, mit freiem Auge sichtbar war, mir auch Schluckbeschwerden verursachte und eine weitere OP wohl nicht vermeidbar war.

Eine Freundin hatte dann zum Glück in einer Zeitung von Prof. Dobnig und der RFA gelesen und mir davon berichtet. Ich habe daraufhin Prof. Dobnig alle meine Befunde zur Durchsicht geschickt und nach einer Untersuchung und Besprechung sogleich einen Termin für die RFA vereinbart. Der Eingriff selbst dauerte ca. 25 Min., ich hatte keinerlei Schmerzen, lediglich das Gefühl, der Hals sei ein bisschen „dicker“, ungefähr so, wie beim Zahnarzt nach einer Lokalanästhesie. Dieses Gefühl ließ nach 2 - 3 Tagen nach, am Tag nach der RFA bildete sich ein Bluterguss, der nach ca. 2 Wochen verschwunden war. Nach dieser Zeit ertastete ich aber auch, dass sich der Knoten schon deutlich verkleinert hatte. Schonen musste ich mich lediglich 3 Tage nach der RFA, danach konnte ich wieder voller Energie und ohne Probleme alles heben, Sport betreiben etc. etc.

Bei der Kontrolle nach knappen 3 Monaten hatte sich der Schilddrüsenknoten um 70 % !! verringert, er ist mit freiem Auge überhaupt nicht mehr sichtbar und ich habe auch keinerlei Schluckbeschwerden.

Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals herzlich bei Herrn Prof. Dobnig und dessen Team für die hervorragende Betreuung bedanken.

Helga Brunner

  Mein Eingriff erfolgte im Dezember 2016 (Feedback on RFA procedure from U.S.A.)
I came from Idaho (which is located in the west of the USA) to Graz to have a radiofrequency ablation procedure done by Dr. Dobnig in December 2016 for my benign multi-nodular goiter. It was one of the best decisions I have ever made! Over the last 10 years, the only thing numerous endocrinologists here in the U.S. offered me was thyroidectomy. Not only did RFA with Dr. Dobnig perfectly preserve my thyroid function, my nodule has shrunken by over 50% in the first 3 months! It was also important to me to find an option that did not require anesthesia. This is an outpatient procedure that was completed within an hour. Overall, it was an amazing experience. I would travel overseas to Dr.Dobnig again in a heartbeat if I ever need any follow up. He is a very compassionate doctor. The bedside manner of both him and his staff was warm and caring compared to the way patients are treated in most clinics in the U.S. I can’t recommend him enough.
THANK YOU DR. DOBNIG!

Tara Koble
  Mein Eingriff erfolgte am 1.12.2016
Jahrelang war ich bei einem Institut für Schilddrüsendiagnostik in Behandlung. Der OP-Termin war bereits fixiert. Durch Zufall erfuhr ich von der Radiofrequenzablation. Herr Prof. Dr. Dobnig informierte mich ausführlich, die RFA wurde am 1. Dezember 2016 durchgeführt. (Lappenvolumen 29 ml)
Bei der Kontrolle nach 3 Monaten, die erfreuliche Nachricht – das Knotenvolumen hat sich um 73 % vom Ausgangswert verkleinert. Dies bei eindeutig erhaltener SD-Funktion. Es sind keine Medikamente erforderlich.
Ich kann diese Methode nur weiterempfehlen und möchte mich bei Herrn Prof. Dr. Dobnig und seinem Team herzlich für die hervorragende Betreuung bedanken. Das ganze Team war sehr bemüht und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!
Liebe Grüße aus St. Stefan i.R.
Anni Maier

  Mein Eingriff erfolgte am 29.11.2015
Hans-Peter Ritzinger aus Schwechat
Ausgangslage: vergrößerter linker SD-Lappen mit autonomen Knoten. Schilddrüsenfunktionsparameter TSH:0,3µlU/ml.
Therapieempfehlung von verschiedenen Fachärzten: gesamte Entfernung der Schilddrüse, mit anschließend lebenslanger Einnahme von Medikamenten.
Die Suche nach einer operationsfreien Methode führte mich zur Homepage von Prof.Dr.Dobnig.
Nach einer ausführlichen Untersuchung und Beratung durch Prof.Dr.Dobnig entschloss ich mich für eine Radiofrequenzablation.
Ausgangswerte am 15.06.2015: SD Volumen links 26ml,THS 0,69µlU/ml.
Durchführung der Radiofrequenzablation unter örtlicher Betäubung am 29.11.2015. Nach dem Eingriff hatte ich nur einige Tage leicht ziehende Schmerzen im Halsbereich. Weiter keine Einnahme von Schilddrüsen-Medikamenten.
Kontrolle nach 3 Monaten: Rückgang des Knotenvolumens um 56%,THS Wert jetzt 3,78µlU/ml
Kontrolle nach 6 Monaten: Rückgang des Knotenvolumens um 70% (7,9ml Knotenrest). Keine Einnahme von Medikamenten für die Schilddrüse und keinerlei Beschwerden!
Bin Herrn Prof. Dr. Dobnig sehr dankbar, dass er diese sanfte, operationsfreie und Schilddrüsen erhaltende Methode nach Österreich gebracht hat. Danke an Prof. Dr. Dobnig und sein fürsorgliches Team. Ich kann diese Methode nur weiterempfehlen.
mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter Ritzinger

  Mein Eingriff erfolgte am 12.5.2016
Sehr geehrtes Team Ihres Institutes!
Ich danke meinem Schicksal, dass mich der Weg zu Ihnen geführt hat. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals sehr herzlich für Ihre äußerst kompetente, freundliche und herzliche Behandlung am 12. Mai bedanken.
Vor so einer Schilddrüsen-OP braucht wirklich niemand Angst zu haben. Es läuft alles genau so ab, wie es im Internet und in der Patienteninformation beschrieben ist sowie von Ihnen, Herr Professor, bei meinem 1. Termin im Februar bei Ihnen, ausführlich erklärt wurde. Auch halten sich die Nachwirkungen sehr in Grenzen (lediglich ein paar Tage leichte Schluck- und Kopfschmerzen, leicht belegte Stimme).
Wenn man alle Ihre Informationen und Empfehlungen befolgt, ist so eine Angelegenheit wirklich kein Problem.
Durch Ihre Behandlungsmethode habe ich mir 3-4 Tage stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus, eine Vollnarkose, die totale Entfernung meiner Schilddrüse und die lebenslange Einnahme eines Medikamentes erspart!
Nochmals vielen herzlichen Dank und noch einen schönen Pfingstmontag wünscht Ihnen und dem gesamten Team
Karl OFENBÖCK

  Mein Eingriff erfolgte im April 2015:
Mit etwas Verspätung komme ich dazu, meiner Freude über die gelungene Behandlung meiner Schilddrüse durch die, von Ihnen praktizierte Methode der Radiofrequenzablation, Ausdruck zu verleihen. Damit konnte auf schmerzlose Weise und ohne Entfernung der Schilddrüse (bzw. Teilen davon) mein im Juli 2009 diagnostizierter „kalter Knoten“ um 75% reduziert werden. Während der Zeit von Juli 2009 bis Februar 2015 war es notwendig, zumindest einmal jährlich zur Kontrolluntersuchung zu erscheinen und entsprechende Medikamente einzunehmen. Mehrmals wurde ich dazu gedrängt, mich operieren zu lassen, da es die einzige Möglichkeit wäre, das Problem mit dem Knoten meiner SD mit Hilfe des Skalpells in den Griff zu bekommen. Bis Februar 2015 konnte ich mich erfolgreich gegen eine Sanierung der SD wehren, dann war scheinbar die Geduld der Chirurgen erschöpft und es wurde massiv die Sanierung der SD eingefordert. So in die Enge getrieben begann ich Dr. Google zu befragen, ob es denn nicht doch eine andere Art der Behandlung gibt.

Siehe da- es gibt sie doch, die andere Art der Behandlung mit dem Namen Radiofrequenzablation und sie wird noch dazu in Österreich, in einer nicht unbekannten Stadt namens Graz von Hr. Prof. Dr. Dobnig angeboten. Für mich ab sofort das „gallische Dorf“ der Schilddrüse.
Noch am gleichen Tag der Entdeckung (4.3.2015) habe ich eine E-Mail an das Institut Dobnig geschrieben und um Kontaktaufnahme ersucht, da ich kurz vor der Entscheidung stand, Operation ja oder nein. Am 5.3. Kontaktaufnahme durch Hr. Prof. Dr. Dobnig mit der Bitte die Vorbefunde zu senden. Nachdem die Vorbefunde übermittelt waren, die für Hr. Prof. Dr. Dobnig ein ermutigendes Bild ergaben, kam es schon am 10.3. zu einem Kennenlern- und Untersuchungstermin und für mich war danach sofort klar, diese Methode der Radiofrequenzablation kommt bei meiner Schilddrüse zur Anwendung und das Skalpell bleibt weg. Gesagt getan, am 9.4.2015 erfolgte der Eingriff ohne Komplikationen und in einer Stunde war alles erledigt und ich konnte die Heimreise antreten. Schon am nächsten Tag konnte ich ohne Einschränkungen meiner gewohnten beruflichen Tätigkeit nachgehen. Ein langer Weg voller Auf- und Ab der Gefühle, die mitunter auch sehr belastend waren, konnte mit der Kontrolluntersuchung am 11.4. mit Freude beendet werden. Abschließend bleibt für mich rund um die 7 Jahre der Diagnostik, der Kontrolle und der medikamentösen Behandlung nur eine wesentlich Frage: „Warum wird die Behandlungsmethode der Radiofrequenzablation vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger nach wie vor abgelehnt, wo die Vorteile so offensichtlich sind?“
  Minimalste Belastung des Patienten (sollte eigentlich immer an erster Stelle stehen)
  Geringeres Risiko für den Patienten.
  Die Kosten dieser Behandlung sind für den Versicherungsträger wesentlich geringer als für eine herkömmliche Operation.
  Minimale Ausfallszeit im Arbeitsprozess.
   
  Für mich als Selbstständiger ein wesentlicher Punkt.
  Gerade die SVA müsste hier eine Vorreiterrolle einnehmen und die Kosten der Radiofrequenzablation rückerstatten.
Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Dr. Dobnig, nochmals vielen Dank an Sie und das gesamte Team des Institutes für die perfekte und menschliche Behandlung. Ich habe mich von der ersten Untersuchung bis hin zur abschließenden Kontrolluntersuchung sehr gut betreut gefühlt.
Ich wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit der Radiofrequenzablation und dass Sie noch vielen Patientinnen und Patienten genau so viel Freude wie mir bereiten können. Vielleicht wird ausgehend vom „gallischen Dorf“ die Radiofrequenzablation schon bald eine österreichweite, vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger allgemein anerkannte, Behandlungsmethode.
Mit freundlichen Grüßen.
Johann Müller
  Mein Eingriff erfolgte am 4.12.2014
Mein Knoten war im Laufe von Jahren leider sehr groß geworden und eine OP eigentlich unausweichlich. Herr Prof. Dr. Dobnig informierte mich ausführlich über eine RFA, ich habe mich spontan dafür entschieden und es keine Sekunde lang bereut. Der Eingriff verlief genau so, wie vorher besprochen, war für mich weder belastend noch schmerzhaft, einzig ein wenig Ziehen in den Zahnplomben war zu spüren. In der angenehmen Atmosphäre fühlte ich mich wohl, und überaus fachkundig und sensibel vom ganzen Team betreut. Ich hatte auch nach dem Eingriff keinerlei Beschwerden und bin noch am selben Abend zu einer Tanzvorführung meiner Enkeltochter gegangen. Das Knotenvolumen hatte bei der nächsten Untersuchung um 69% abgenommen.
Fakt ist: Aus meiner Erfahrung heraus, kann ich die RFA nur empfehlen.
Editha H

  hier ist mein Bericht über die RFA vom 5.5.2014:
Seit ich damals im Internet von der Radiofrequenzablation erfahren habe war ich davon begeistert! Denn ich wollte nicht, dass mir die halbe Schilddrüse operativ entfernt wird und ich dann mein Leben lang Medikamente schlucken muss! Der Eingriff selbst war dann fast völlig schmerzlos! Man konnte dabei sogar hören wie der Knoten bei der Behandlung “knackte”. Das ganze Team war um mich sehr bemüht und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Ich kann die RFA nur jedem weiterempfehlen!
Martin E.
  Mein Eingriff war am 19.11.2015
Vor ca. 5 Jahren wurde bei mir auf der rechten Seite eine Zyste entdeckt. Nach zweimaliger Punktierung wurde mir eine Operation empfohlen. Ich wollte aber keine OP, weil damit eine Vollnarkose und eine anschließende, lebenslängliche Medikamenteneinnahme verbunden wären. Durch einen Zeitungsbericht im Kurier wurde ich auf die Methode von Herrn Prof. Dobnig aufmerksam. Ich nahm mit ihm Kontakt auf und nach Einsicht meiner Befunde und anschließender Untersuchung stand fest, dass der Eingriff bei mir möglich ist. Aufgrund der Größe meiner Zyste wurde erst mit Alkohol gespült und anschließend verödet. Der Eingriff selbst dauerte ca. eine halbe Stunde. Alles in allem war ich etwa 2 Stunden in Betreuung. Die Heimfahrt mit dem Auto (200 km) wäre mir nicht möglich gewesen und auch am nächsten Tag war ich noch ein wenig angeschlagen. Aber nach dem Wochenende konnte ich schon wieder arbeiten. Zu sehen war nur die Einstichstelle sowie eine Schwellung und am nächsten Tag ein Bluterguss. Bei der Nachuntersuchung nach 3 Monaten konnte ein Rückgang von 92 % verzeichnet werden. Außerdem brauche ich seither auch keine Tabletten für die Schilddrüsenfunktion mehr einnehmen.
Ich persönlich kann die Methode nur weiterempfehlen und möchte mich bei Hr. Prof. Dobnig und seinem Team herzlich für die hervorragende Betreuung bedanken. Mein einziger Kritikpunkt hat nichts mit Hr. Prof. Dobnig zu tun sondern damit, dass mein Antrag auf Kostenrückerstattung von der Gebietskrankenkasse abgelehnt wurde. Obwohl die Kosten sicherlich nur einen Bruchteil dessen betragen, was ein stationärer Aufenthalt, anschließender Krankenstand sowie die lebenslange Medikamentation kosten würden.
Kurt Bliem

  Mein Eingriff war am 29.10.2015
Das erste Mal entdeckte man bei mir vor ungefähr 5 Jahren eine Knotenbildung auf beiden Seiten. 2015 war der OP-Termin auch schon fixiert, da die Knoten sehr groß geworden waren, und ich inzwischen schon Probleme beim Atmen hatte. Gott sei Dank erfuhr ich noch rechtzeitig aus der Zeitung von der neuen Methode! Da ich wusste, dass bei einer OP Vollnarkose und lebenslange Medikamenteneinnahme auf mich warten würden, beschloss ich nach genauer Untersuchung sofort, eine RFA durchführen zu lassen. Man merkte sofort, dass Herr Dr. Dobnig ein Profi ist! Das einizigste das ich beim Eingriff spürte war ein Ziehen in den Zahnplomben. Nach dem Eingriff konnte ich ohne Schmerzen nach Hause fahren und am übernächsten Tag war ich wieder voll einsatzfähig. Am 07.02.2016, bei meiner ersten Nachkontrolle, waren meine Knoten bereits um 62 - 76% zurückgegangen und auch meine Schilddrüsenwerte im Normalbereich. Ich danke Dr. Dobnig und seinem Team aus tiefstem Herzen, und würde jedem diesen Eingriff empfehlen!
Trabi Christian
  Meine RFA wurde am 05. November 2015 durchgeführt.
Anlässlich einer Kontrolle im Landesklinikum wurden ein kalter Knoten und eine Zyste festgestellt und eine operative Sanierung dringend empfohlen. Aus internen Gründen und um keine Einschränkung meiner sportlichen Aktivitäten zu riskieren, suchte ich nach Alternativen und wurde in einem Zeitungsartikel über den Einsatz einer neuen Methode durch Prof. Dobnig fündig. Nach Kontaktaufnahme erhielt ich kurzfristig einen Besprechungstermin mit Voruntersuchung und entschloss mich sofort zum Eingriff in einer Woche. Dieser Eingriff durch Prof. Dobnig mit seinem Team verlief äußerst routiniert in einer angenehmen Atmosphäre, ohne Schmerzen und war in keiner Phase belastend. Nach ca. einer Stunde zur Beobachtung ging es zu Fuß zum Bahnhof, um mit dem Railjet die Heimreise anzutreten. Bereits nach drei Tagen war wieder eine Bergtour angesagt. Anlässlich der 3-Monats-Kontrolle erhielt ich die erfreuliche Mitteilung über die Rückbildung des Knotens um 85% und die nicht mehr vorhandene Zyste.
Ich kann nur bestens empfehlen.
Ing. Hans Schröttner
  Mein Eingriff erfolgte im Juni 2015:
Vor ca. 5 Jahren wurde ein Schilddrüsenknoten entdeckt. Leider ist dieser im Lauf der Jahre gewachsen und hat schon etwas auf die Luftröhre gedrückt. Die Gewebeprobe war in Ordnung. Eine Operation war erforderlich. Ich wusste, dass dies mit der lebenslangen Einnahme von Medikamenten verbunden sein würde. Ich war daher sehr erleichtert, von der neuen Methode der Radiofrequenzablation zu erfahren. Der Eingriff ist sehr gut verlaufen, ich hatte keine Schmerzen und ich habe mich nächsten Tag schon fit gefühlt. Meine Gründe, mich für diese Methode zu entscheiden waren folgende:
  - Keine Narkose
  - Knoten war nahe der Luftröhre
  - Knoten war gutartig
  - Kein Erfordernis der lebenslangen Einnahme von Medikamenten
  - Vertrauen in Dr. Dobnig, denn der Eingriff ist sehr heikel und kann nur von einem Profi durchgeführt werden.
Ich kann diese Methode nur weiterempfehlen.
Birgit Kristan
  Mein Eingriff erfolgte im Mai 2015:
Trotz meines relativ großen und sichtbaren Knotens habe ich mich, ohne lange zu überlegen, für die Methode RFA entschieden und dies zu keinem Zeitpunkt bereut, den etwa 30 Minuten dauernden Eingriff hatte ich gar nicht als „Operation“ empfunden sondern eher als eine etwas länger dauernde Untersuchung, ich hatte keinerlei Schmerzen, lediglich ein leichtes Druckgefühl am Hals und etwas ziehen, kurz darauf ging ich meine Einkäufe erledigen, auch an den darauf folgenden Tagen gab es weder Schmerzen noch Schwellungen, keine Blutergüsse und keine sichtbaren Einstiche, 3 Tage später ging ich bereits wieder joggen, nach 2 Monaten Kontrolle war der Knoten um fast 80% kleiner, meine Schilddrüsenfunktion ist jetzt im Normalbereich ohne das ich Medikamente nehmen muss, ich kann die RFA aus vollster Überzeugung empfehlen, mein Dank geht an Hrn. Dr. Dobnig und das gesamte Team,
Renate Müller
  Mein Eingriff hat am 26.11.2015 stattgefunden.
Für mein relativ großes autonomes Adenom und die dadurch verursachte Überfunktion habe ich über den Hinweis meiner aufgeschlossenen Internistin d i e alternative Behandlungsart in der RFA gefunden. Den Eingriff erlebte ich so wenig belastend, wie es die vorausgehenden Informationen in Aussicht gestellt hatten! Ja, darüber hinaus war der minimal invasive Eingriff durch die außergewöhnlich sensible Begleitung des OP-Teams eine beeindruckend positive Erfahrung. Nach dem Eingriff konnte ich mir mit meinem Partner ein feines Mahl in einem Lokal gönnen! Diese Belohnung hätte natürlich in erster Linie das OP-Team verdient ;-)
Vielen Dank!
Schon bei der ersten Nachuntersuchung waren meine Schilddrüsenwerte im Normbereich und es sind am Hals keinerlei Narben vom Eingriff zu erkennen. Ein besseres Ergebnis kann man sich nicht wünschen! Renate T.
  Mein Eingriff erfolgte am 12.März 2015
Da ich vor 20 Jahren schon eine Schilddrüsenoperation hatte, weiß ich, dass man Vollnarkose, Krankenhausaufenthalt und 6 Wochen Schonung benötigt. Vor einem Jahr war es wieder soweit, Knoten wurden zu groß und der Operationstermin war schon fixiert. Zum Glück hörte ich noch rechtzeitig von Dr. Dobnig und seiner RFA und machte sofort einen Termin. Ohne zu zögern entschloss ich mich für die RFA und sagte den OPtermin ab.
Es war einfach großartig: ich konnte am Bildschirm die RFA verfolgen, war anschließend noch eine Stunde zur Beobachtung in der Praxis und ging dann nach Hause. Zwei Tage Schonung und für mich war damit alles vorbei. Bei der Kontrolle nach 3 Monaten war der Knoten um 80% kleiner.
Schöne Grüße
Gudrun Hödl
 
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