Allgemein

Die Vorteile eines Wahlinstitutes

  • kompetente und freundliche Betreuung durch ein Spezialistenteam
  • online-Terminvergabe ist möglich
  • kurze Wartezeiten (Ausnahmen sind jedoch auch leider bei uns möglich)
  • Befund geht in der Regel per email nach 2-3 Werktagen an den Patienten und an den Arzt

Bei unseren Honorarnoten müssen wir eine 10% USt. verrechnen.

Seit 2018 müssen wir unsere Tarife anpassen. Das heißt, dass Sie von den allgemeinen Leistungen nun etwas weniger als die vorher üblichen 80% rückerstattet bekommen.

Wir verrechnen darüberhinaus standardmäßig eine Ordinationspauschale von € 44.- Diese inkludiert die Vorteile, die Sie in einem Wahlinstitut genießen. Bei Abklärungen, die mehr als die übliche Zeit in Anspruch nehmen, und/oder auch das Abfassen komplexer Arztbriefe vorhersehen lassen, oder zur Erstellung von Zweitmeinungen („second opinion“), verrechnen wir eine entsprechend höhere Ordinationspauschale. Die Ordinationspauschale wird variabel bis nicht zurückerstattet.

Spezielle Behandlungsmethoden (Alkoholverödung) oder diagnostische Eingriffe (Stanzbiopsie) werden von der Kasse nicht rückvergütet, von einer Zusatzversicherung eventuell mitgetragen.

Die Radiojodtherapie wird zu etwas weniger als 80% von den Kassen rückerstattet, die ultraschallgezielte Feinnadelpunktion derzeit nur zu einem kleinen Teil.

Die Rückerstattung seitens der Kasse erfolgt meist einige Wochen nach dem Arztbesuch. Die diesbezüglichen Rückmeldungen seitens unserer PatientInnen sind positiv. Bringen sie uns einen Überweisungsschein am Untersuchungstag mit, dann übernehmen wir für Sie die Einreichung bei der Kasse.

Eine Bezahlung ist möglich in bar, mit Bankomatkarte oder Erlagschein.

Blutabnahmekontrollen

Die Ordinationspauschale bei Zwischenkontrollen beläuft sich auf € 18.- plus die Kosten für die einzelnen Parameter (Rückerstattung wie oben). In dem Betrag ist die Zusendung eines Arztbriefes enthalten.

Radiofrequenzablation

Eine RFA geht derzeit mit Kosten von € 2300 bis 2860.- einher (inkl.10% Ust). Einen großen Anteil trägt dabei das teure Einmalbesteck. Der höhere Betrag deckt zeitlichen oder technischen Mehraufwand gegenüber einem Standardeingriff ab. Bei ca. 85-90% der Patienten ist längerfristig eine einmalige Behandlung ausreichend. Bei großen Knotenbildungen oder bei Knotenrezidiven kann zu einem späteren Zeitpunkt eine zweite RFA notwendig werden.

In der Steiermark und in Niederösterreich übernimmt nach aktuellem Kenntnisstand die ÖGK derzeit € 1370.- bzw. 1277.-. Andere Kassen refundierten bislang entweder nichts oder einen Betrag bis zu ca. € 350.-. Häufig gibt es bereits eine auswärtige OP-Empfehlung eines Facharztes. Dies kann bei der Antragstellung behilflich sein. Es gibt ein „Beiblatt zur Honorarnote“ für Ihre Versicherung, welches Sie von uns im Rahmen der Erstvorstellung ausgehändigt bekommen. Es ist sinnvoll, bereits vor der RFA mit diesem Beiblatt und den Arztbriefen zur Versicherung zu gehen. Dabei sollte man auf die allgemeinen Vorteile sowie die kostengünstigere RFA hinweisen. Wie sich die Teilrefundierung mit der Kassenreform ab Anfang 2020 endgültig darstellt, darüber kann (Stand: April 2020) noch keine verbindliche Aussage getätigt werden.

Zusatzversicherungen refundieren in Abhängigkeit des genauen Vertrages und des von der gesetzlichen Krankenkasse erstatteten Betrages von 0% bis zum vollen Betrag.

Hormonerkrankung/Osteoporose

Für routinemäßige Abklärungen von allgemeinen Hormonerkrankungen sowie von Osteoporose verrechnen wir eine Ordinationspauschale von € 44.-. Bei Abklärungen, die mehr als die übliche Zeit in Anspruch nehmen und/oder auch das Abfassen komplexer Arztbriefe vorhersehen lassen, verrechnen wir eine entsprechend höhere Ordinationspauschale. Dies gilt auch für Patienten, die entsprechende auswärtige Knochendichtemessungen mitbringen.

Die Ordinationspauschale wird variabel bis nicht zurückerstattet.

Die meisten Hormonbestimmungen werden zu etwas weniger als 80% rückerstattet, bei einigen Geschlechtshormonparametern oder einer Vitamin D Bestimmung ist der Betrag kleiner.

Für die Knochendichtemessung selbst verlangen wir € 75.-. Diese inkludiert als Besonderheit zu den üblichen Messungen eine sogenannte „vertebrale Morphometrie„, die eine seitliche Beurteilung der Wirbelsäule erlaubt und die Bewertung qualitätsmäßig wesentlich verbessert. Eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule ist so nur in seltensten Fällen erforderlich (und die Röntgenstrahlenbelastung damit dramatisch niedriger). Für Knochendichtemessungen werden ca. € 30.- rückerstattet.

Zweitmeinung

Häufig kommen Patienten mit zahlreichen Vorbefunden (von z.B. auswärtigen Spezial-Instituten oder auch mit Knochendichtemessungen) zu einer zweiten Meinung zu uns. Da hierbei oftmals keine Leistung des Institutes in Anspruch genommen wird, liegen die Kosten für solche Besuche deutlich über der Ordinationspauschale, meist in Höhe von € 150.- bis 200.-. Bei komplexen Vorstellungen und zu erwartenden umfangreichen Arztbriefen kann sich dieser Betrag je nach zeitlichem Aufwand auch erhöhen.

Scroll to top